Die Vorgabe entscheidet – sonst prüfe die fertige Datei.
Wann PDF sinnvoll ist
Ein PDF hält Schrift, Abstände und Seitenumbrüche auf unterschiedlichen Geräten meist stabil. Das ist hilfreich, wenn das fertige Dokument genau so lesbar sein soll, wie du es geprüft hast. Stelle sicher, dass Text auswählbar ist und Links funktionieren; ein reines Bild des Lebenslaufs kann unpraktisch sein.
Verwende einen eindeutigen Namen wie Vorname_Nachname_Lebenslauf.pdf. Öffne die Datei nach dem Export, nicht nur die Vorschau im Bearbeitungsprogramm.
Wann eine Datei im Word Format gefragt ist
Manche Unternehmen oder Personalvermittlungen verlangen ein bearbeitbares Dokument. Dann ist eine Datei im DOCX Format passend. Prüfe vor dem Versand, ob Schriften, Tabellen und Umbrüche auf anderen Geräten stabil bleiben. Nutze keine ungewöhnlichen Layouttricks, die beim Öffnen verrutschen können.
Wenn ein Portal bestimmte Dateitypen akzeptiert, halte dich daran. Lade nicht zusätzlich ein anderes Format hoch, wenn nur eine Datei verlangt ist.

Bewerbungsportale und automatische Verarbeitung
Portale können Inhalte aus hochgeladenen Dateien übernehmen. Kontrolliere danach jedes übertragene Feld: Jobtitel, Zeiträume, Arbeitgeber und Kontaktdaten. Kein Dateiformat und keine Vorlage garantieren perfekte Verarbeitung in jedem System. Die Eingaben im Formular und das hochgeladene Dokument müssen am Ende zusammenpassen.
Der Zweiminutentest vor dem Upload
- Datei außerhalb des Editors öffnen.
- Erste und letzte Seite, Umbrüche und Sonderzeichen prüfen.
- Text testweise markieren und kopieren.
- Links und Dateinamen kontrollieren.
- Nach dem Upload die Vorschau oder übernommenen Felder prüfen.
WEITERARBEITEN
Gib deiner Erfahrung eine klare Form.
Beginne mit deiner aktuellen Station. Notiere Rolle, Zeitraum und zwei konkrete Beiträge. Erst danach wählst du das passende Layout.
